Es muss mal wieder etwas gesagt werden!

Ich habe den Blog in den letzten Jahren etwas schleifen lassen!

Auf die Frage, ob ich noch blogge, habe ich bereits seit geraumer Zeit mit einem klaren „Nein” geantwortet. Es ist nicht der Mangel an Zeit, auch nicht der Mangel an Motivation. Ich habe viele Entwürfe für Blog-Beiträge, die ich aber nie veröffentlicht habe. Wenn man eine Zeit lange nicht gebloggt hat, dann verliert man die Leichtigkeit dabei. Man stellt sich Fragen wie: „Kann ich das wirklich veröffentlichen?”

Aufgrund regen Zuspruchs einiger Freunde (allen voran Yannic), die nicht müde werden, mir mitzuteilen, dass ich doch endlich wieder mal etwas bloggen soll, weil ich ein Talent dazu habe,  habe ich mich aber nun dazu entschlossen, wieder regelmäßig zu bloggen.

Harret der Beiträge, die da kommen.

Eine Antwort auf Es muss mal wieder etwas gesagt werden!
1 Kommentar von Yannic
am 2. Dezember 2015 um 09:55

Yeah! \o/ 🙂

Schreibe einen Kommentar zu: „ Es muss mal wieder etwas gesagt werden!“

Felder, die mit * markiert sind, müssen ausgefüllt werden. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Sie ist nur dem Webseitenbetreiber bekannt und ist notwendig, falls es Rückfragen zu deinem Kommentar geben sollte.

Domains gekündigt und nach nicht langer Zeit wieder neu registriert

Im Januar habe ich aufgrund der endgültigen Schließung von Planet Waltari eine ganze Reihe von Domains gekündigt. Bei planetwaltari.com hat es nicht einmal eine Woche gedauert bis sie wieder neu registriert wurde. waltari.eu war nach gut drei Monaten wieder neu registriert. waltari.info wurde bis heute nicht neu registriert.

Dass die Domains nach der Kündigung wieder registriert wurden, zeigt mir, dass ich noch lange warten sollte bis ich planetwaltari.de lösche. Diese Domain habe ich auch viele Jahre lang für E-mails verwendet. Jeder, der die Domain nach der Kündigung registriert, könnte dann sämtlich Mails lesen, die an diese Domain geschickt werden. Zwar ist das hauptsächlich Spam, aber manchmal stolpere ich dann doch wieder über einen Dienst oder Shop bei dem noch meine alte planetwaltari.de-Email-Adresse registriert ist. Wenn der neue Besitzer das also durch Zufall herausfinden sollte, dann könnte er dort mein Passwort anfordern.

Die Löschung einer Domain sollte also, wenn man sie auch intensiv für den Mailverkehr genutzt hat, gut überlegt sein.

Aber wer besitzt nun die anderen beiden Domains:

planetwaltari.com planetwaltari.com wurde von einem türkischen Forum registriert. Worum genau es geht, konnte ich bisher nicht so genau herausfinden. Es scheint ein Forum für alles zu sein ohne besonderes Thema. Wenn sich der Forumsbetreiber einen Trafficzuwachs erhofft, dann muss ich ihn enttäuschen. Den wird er dadurch nicht bekommen. Die Zugriffszahlen für die Domain planetwaltari.com lagen zuletzt bei einem Besucher in drei Monaten. Das ganze läuft auch noch ganz billig in einem iframe, sodass oben immer planetwaltari.com in der Adresszeile steht.
Die eigentliche Domains des Forums ist: http://mersinforum.net/

 

 

 

 

waltari.eu waltari.eu firmiert nun unter Dagmar Waltaris Blog. Ich habe aber so meine Zweifel, dass es sich dabei um ein echten Blog handelt. Die Dame im Headerbild ist sicher auch nicht Dagmar Waltari. Dagmar Waltari gibt es sicher gar nicht. Die Themen des Blogs sind sehr unzusammenhängend und das liegt daran, dass es eben in der Tat kein Blog ist. Wer einen Zloty zahlt, kann dort einen Eintrag machen. Es ist also ein Linkverzeichnis. Besonders erfolgreich scheint es nicht zu sein, denn seitdem ich die Seite beobachte ist nicht ein Link hinzugekommen. Es sind immer noch dieselben Links wie beim Launch der Seite. Was vielleicht auch daran liegt, dass waltari.eu nicht gerade eine geeignete Domain für ein Linkverzeichnis ist. (Es sei denn waltari ist das polnische Wort für Link.)

Bis jetzt gibt es keine Kommentare. Sei der erste, der einen Kommentar schreibt:

Schreibe einen Kommentar zu: „ Domains gekündigt und nach nicht langer Zeit wieder neu registriert“

Felder, die mit * markiert sind, müssen ausgefüllt werden. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Sie ist nur dem Webseitenbetreiber bekannt und ist notwendig, falls es Rückfragen zu deinem Kommentar geben sollte.

Ist das Herunterladen auf vk.com legal?

Weil sehr viele Besucher mit dieser Frage auf meinem Beitrag „vk.com: gratis mp3 herunterladen und streamen” gelangen, möchte ich sie in diesem Beitrag beantworten.

Die Rechtslage ist so: Das Herunterladen von Dateien ist legal. Das Weiterverbreiten hingegen nicht. Das gilt sowohl für Deutschland, wie auch für Österreich

Anwender von Tauschbörsen werden nicht etwa deshalb abgemahnt, weil sie die Dateien herunterladen, sondern weil sie diese weiterverbreiten. Die meisten Tauschbörsen funktionieren nämlich nach dem Prinzip, dass man die Datei, die man gerade herunterlädt, gleichzeitig auch weiter teilt. Die Teile einer Datei, die man bereits heruntergeladen hat, können von anderen heruntergeladen. Erst wenn die Datei vollständig heruntergeladen wurde, wird sich nicht mehr geteilt. Dieses Prinzip sichert den Tauschbörsen eine höhere Verbreitungsrate der Datei zu, wodurch diese schneller heruntergeladen werden kann.

Bei vk.com ist dieses Prinzip ähnlich. Wer eine Datei hochlädt oder Dateien, die andere hochgeladen haben, zu seiner Playlist hinzufügt und diese mit anderen teilt, der macht sich strafbar. Man sollte seine Profileinstellungen bei vk.com also so wählen, dass nicht jeder die Playlist sehen kann, denn sonst wäre das für einen Anwalt ein gefundenes Fressen für eine Abmahnung. Denn die Dateien, die man in seiner Playlist hat, die teilt man weiter, wenn sie öffentlich ist. Später ließe sich nicht mehr mit Sicherheit sagen, ob man eine Datei selbst hochgeladen hat oder nur die anderer Personen hinzugefügt hat. In dem Moment, in dem sie auf der Playlist sind, erscheinen sie als eigene Dateien. Damit ist das Prinzip dem einer Tauschbörse sehr ähnlich. Man sollte die Einstellung  „Nur meine Freunde” wählen, wenn man sich sicher kein, dass man denen allen trauen kann. Die sicherste Einstellung ist natürlich „Nur ich”, dann kann niemand sonst sehen.

Wer sich überhaupt nicht den Kopf über diese Frage zerbrechen möchte, der sollte seine Musik lieber kaufen. Zu guter Letzt sei auch noch gesagt, dass ich kein Jurist bin und dieser Blogbeitrag daher bei einer Abmahnung nicht zur Verteidigung heran gezogen werden sollte.

Empfohle Einstellungen für ein vkontakte-Profil

 

2 Antworten auf Ist das Herunterladen auf vk.com legal?
1 Kommentar von anukrit
am 3. September 2015 um 19:32

English please. Is this legal?

2 Kommentar von Timo Gockel
am 1. Dezember 2015 um 22:21

I cannot speak for your country but in Germany downloading is legal. Uploading and sharing is illegal. As long as you are only downloading you are on the safe side. Do not add content to your profile because if you do you share the file with others which is illegal. Just download!

Schreibe einen Kommentar zu: „ Ist das Herunterladen auf vk.com legal?“

Felder, die mit * markiert sind, müssen ausgefüllt werden. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Sie ist nur dem Webseitenbetreiber bekannt und ist notwendig, falls es Rückfragen zu deinem Kommentar geben sollte.

Zur Beschneidungsdebatte

Die Beschneidung Jesu Christi (Quelle: dierk schaefer@flickr)

Durch ein Urteil des Landgerichts Köln ist die Beschneidung von Buben in Deutschland zur Zeit illegal. Gott sei Dank, kann ich da nur sagen, weil ich selbst beschnitten bin. Bei mir war es ein medizinisch notwendiger Eingriff, weil ich als Kind Phimose, eine Vorhautverengung, hatte.

Ich war zwei Jahre alt, als der Eingriff gemacht wurde. Wie jeder Mensch mit einem durchschnittlichen Gedächtnis kann ich mich nicht an vieles aus meinem dritten Lebensjahr erinnern. Aber an den Tag der Beschneidung erinnere ich mich sehr genau. Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern wie ich auf dem OP-Tisch lag und betäubt wurde. Das Betäubungsgas hat so schrecklich gestunken, weshalb ich es schneller eingeatmet habe. Dadurch war der Gestank nicht so intensiv. Die Ärzte sagten immer zu mir, ich solle es langsamer einatmen.
Dann erinnere ich mich wie ich im Aufwach-Zimmer neben meiner Mutter aufgewacht bin. Die Schmerzen waren einfach schier unerträglich. Ich habe geschrien, meine Mutter geschlagen, die sich sorgenden Schwester, die manchmal ins Zimmer kamen, angeschrien, um diese Schmerzen einfach irgendwie zu kompensieren. Ich bin deswegen jetzt nicht traumatisiert, aber ich könnte mir schönere Erinnerungen an mein drittes Lebensjahr vorstellen wie diese.

Vielleicht wären sie für einen Erwachsenen nur ein kleiner Piekser, aber für einen Zweijährigen waren es grauenhafte Schmerzen. Was für Eltern sind das, die ihre Kleinkinder solchen Schmerzen aussetzen? Nicht vergessen darf man außerdem, dass es durchaus auch Fälle gibt, bei denen die Beschneidung schief ging, und dem Jungen der Penis abgeschnitten wurde.

Häufig werden hygienische Gründe angeführt. Aber in welcher Zeit leben wir? Das war vielleicht vor tausend Jahren als die Menschen noch keinen täglichen Zugang zu sauberem Wasser hatten, um sich zu reinigen, ein schlagfertiges Argument gewesen. Aber heute?

Wenn es nicht aus medizinisch notwendigen Gesichtspunkten geschieht, dann ist es in meinen Augen, einfach nur Folter. Jeder Mensch sollte selbst darüber entscheiden können, ob seine Körperteile verstümmelt werden. Wenn ein erwachsener Mensch der Meinung ist, er müsse sich aus ästhetischen oder religiösen Gründen, beschneiden lassen, dann soll er das tun. Dann ist das seine Entscheidung aus freiem Willen. Aber die Kleinkinder, deren Eltern der Meinung sind, sie müssen beschnitten werden, die fragt keiner. Vielleicht werden sie ja später mal Atheisten und hätten ihre Vorhaut gerne zurück!

Deshalb stehe ich überhaupt nicht hinter der Entscheidung des Bundestages, dass eine „medizinisch fachgerechte Beschneidung“ bei männlichen Kindern grundsätzlich zulässig sein soll. Die männlichen Abgeordneten, die nicht beschnitten sind, können sich ja mal beschneiden lassen, um die Schmerzen am eigenen Laib zu spüren. Mal sehen, ob sie hinterher dann immer noch der Meinung sind, dass Beschneidung erlaubt sein sollte.

Weitere Links zum Thema:

http://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/06/26/richter-erklren-beschneidung-von-jungs-fr-strafbar/

5 Antworten auf Zur Beschneidungsdebatte
1 Kommentar von Chris
am 2. September 2012 um 15:31

Ganz deiner Meinung.
Zumal ein sehr wichtiges Argument m.W. in der ganzen Debatte noch nicht genannt wurde: Hier wird massiv zwischen Jungen und Mädchen diskriminiert, was bekanntlich unzulässig ist. Was passiert also, wenn eine afrikanische Famlie mit denselben Argumenten kommt, die jetzt Muslime und Juden anführen (eine Mischung aus Religion und Tradition) und darauf klagt, ihre Tochter beschneiden lassen zu dürfen? Wenn die Logik aus unserem Rechtssystem noch nicht vollkommen verdrängt wurde, müssten sie Recht kriegen. Klasse Leistung unserer Politiker, die mal wieder den Bückling vor rückwärtsgewandten Weltanschauungen (=Religion in jeder Form) machen.

2 Kommentar von erna
am 7. September 2012 um 21:03

Das Ende aller Messianismen (von „Judentum“ bis „(Pseudo)Wissenschaft“):

Wann werde ich endlich in einer intelligenten Welt (IQ > 200) leben können ohne diesen jahrtausendealten messianisch-beschnittenen-traumatisierten Terror überall, d.h. ohne diesen jüdisch-christlich-muslimisch-kapitalistisch-kommunistisch-faschistisch-hypersozial-hypermedial-politisch-juristisch-pseudowissenschaftlichen Schwachsinn überall?

Und zum Angriff Israels („Juden“) auf den Iran („Arier“):
Geht lieber Karotten und Bäume pflanzen, ihr verdammten Idioten überall, die mir tagtäglich meine Welt kaputt machen!

3 Kommentar von holey spirit
am 10. September 2012 um 01:04
4 Kommentar von Abraham
am 17. September 2012 um 11:49

Du bist ein Antisemit, aber das das ist eben typisch deutsch. Wann kann man als Jude endlich frei in Deutschland leben und seine Religion ausüben!

5 Kommentar von Alfons
am 18. September 2012 um 22:15

ich find es auch nicht richtig. sollen die doch zurück nach per(ver)sien gehen wenn sie ihren kindern die schwäntze verstümmeln wollen.

Schreibe einen Kommentar zu: „ Zur Beschneidungsdebatte“

Felder, die mit * markiert sind, müssen ausgefüllt werden. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Sie ist nur dem Webseitenbetreiber bekannt und ist notwendig, falls es Rückfragen zu deinem Kommentar geben sollte.

DB-Tickets nicht akzeptiert, weil man sie zu leicht fälschen kann?

Die Deutsche Bahn bietet für Android-Smartphones und iPhones eine App namens DB-Tickets an, mit der man Fahrkarten kaufen kann. Die App generiert einen QR-Code, sowie man ihn auch auf den unter bahn.de online bestellten Fahrkarten findet, die man ausdrucken muss. Jede mit dem Smartphone gekaufte Fahrkarte gibt es unter bahn.de auch noch mal zusätzlich als PDF zum Ausdrucken. Genau das sollte man auch tun.

Ich habe die App jetzt zweimal getestet. In beiden Fällen aus reiner Vorsicht aber auch das PDF zusätzlich ausgedruckt, was in beiden Fällen auch gut so war. Denn auf beiden Zugfahrten gab es einen Zugbegleiter, der den QR-Code auf dem Handy nicht akzeptierte. Die Fahrkarte muss stets in ausgedruckter Form vorliegen, teilten sie mir mit. Sie ließen auch nicht mit sich diskutieren. Dass aber auch das Gegenteil der Fall sein kann, habe ich allerdings auch erlebt. Bei einer Zugbegleiterin war es überhaupt kein Problem, dass sie mit ihrem Ablese-Gerät den QR-Code von meinem Smartphone abscannt. Das Licht des Scanners wechselte von rot auf grün: Code akzeptiert! Noch die Bahn-Card und den Perso gezeigt und ich war durch die Fahrkarten-Kontrolle.
Dass die auf bahn.de bestellten Fahrkarten nicht als PDF auf einem Laptop vorgezeigt werden können, kann ich noch vollkommen verstehen. Aber bei der App habe ich kein Verständnis dafür, vor allem deshalb, weil es den Sinn und Zweck der App ad absurdum führt. Die App ist dazu gedacht, Fahrkarten unterwegs zu kaufen. Wie soll man sie also ausdrucken? Muss man also jedes Mal einen Mini-Drucker zu seinem Smartphone mit sich führen? Wenn die App nur dazu gedacht ist, Fahrkarten zu bestellen, die man später ausdrucken muss, dann kann man sie gleich in die Tonne kloppen. Denn warum sollte ich von zu Hause aus eine Fahrkarte auf dem Smartphone bestellen? Da geht es doch mit dem Laptop über den Internetauftritt bahn.de viel schneller und komfortabler.
Auf Nachfrage, warum die Tickets nur ausgedruckt akzeptiert werden, sagten mir die beiden Zugbegleiter, weil es zu leicht sei, die Tickets zu fälschen. Deshalb haben sie die Anweisung, diese künftig nur noch ausgedruckt zu akzeptieren.

Beispiel für einen QR-Code

Zwar wäre es selbst für jeden, der sich einigermaßen in Photoshop auskennt, möglich, eine Fahrkarte optisch nachzubauen und dann in ein PDF umzuwandeln, einen gültigen QR-Code zu generieren, wird hingegen schon deutlich schwieriger. Man kann den Code nicht einmal mit den herkömmlichen Barcode-Scannern auslesen. Da wäre ich schon am Ende mit meinen Kenntnissen, weil ich nicht einmal wüsste, wie ich die Informatinen, die der QR-Code übergibt, auslesen soll.

Aber warum sollte eine ausgedruckte Fahrkarte gegenüber einer Fahrkarte am Bildschirm überhaupt fälschungssicherer sein? Das leuchtet mir partout nicht ein. Die Fahrkarte am Computer fälschen und dann ausdrucken kann ich nicht? Wer schon mal soweit gekommen ist, die Fahrkarte zu fälschen, der schafft auch noch diese letze Hürde. Jedenfalls werde ich die Fahrkarten künftig immer ausdrucken und kann jedem nur dasselbe empfehlen. Denn man kann sich nicht darauf verlassen, dass die Fahrkarten der DB-Tickets-App auf dem Smartphone von den Zugbegleitern akzeptiert werden!

Leider wird so aus eine guten Idee eine Farce! Statt ihren Kunden das Leben mit der App zu erleichtern, macht es die Deutschen Bahn ihnen unnötig schwer. Die Bahn ist einfach kein kundenfreundliche Unternehmen.

3 Antworten auf DB-Tickets nicht akzeptiert, weil man sie zu leicht fälschen kann?
1 Kommentar von Alfons
am 18. September 2012 um 22:12

ich kann mir keine beschissene bahn fahrt leißten. wie felsche ich eine fahr karte mit photoshop?

2 Kommentar von Andy
am 19. Juli 2013 um 08:58

Nicht schlecht ist auch, wenn man das verfluchte Ticket mit einem HP Tintendrucker ausdrucken will. Dann ist nämlich der QRC Code total verschwommen und man wird dann im Zug vom Fahrkartenknipser angemacht und ermahnt, dass man gefälligst ein ordentliches Ticket mitzubringen habe. Das sag mal meiner Frau, der dies passiert ist, die hat nämlich keine Ahnung wie so ein QRC richtig auszusehen hat.

3 Kommentar von Marzel
am 15. August 2014 um 01:25

Der QR-Code gefällt mir. 🙂 Die DB kann sich ruhig mal ne Scheibe von der SNCF abschneiden! Die streiken aber alle Nase lang, aber im Service sind die spitze! -Sogar auch gegenüber Personen ohne französischer Zunge…

Schreibe einen Kommentar zu: „ DB-Tickets nicht akzeptiert, weil man sie zu leicht fälschen kann?“

Felder, die mit * markiert sind, müssen ausgefüllt werden. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Sie ist nur dem Webseitenbetreiber bekannt und ist notwendig, falls es Rückfragen zu deinem Kommentar geben sollte.

RSS abonnieren